Gewitterwoche bei der Gedankendeponie. So und nicht anders lautet nämlich das Theme diese Woche beim 52 Songs-Projekt.
Da mir die Gema mal wieder hübsch einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, gibts heute mal wieder einen Ausweichsong, der aber, obwohl schon so oft gehört, auf meiner persönlichen Liste der Lieblingslieder ganz weit vorne mit dabei ist.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, das ich ihn schon irgendwo und irgendwann eingefügt habe. Aber dennoch habe ich ihn ausgewählt, weil… Ja, warum eigentlich? Was hat der Song mit Gewitter zu tun? An sich nichts. Wenn ich aber daran denke, welche unterschiedlichen Wirkungen ein Gewitter auf mich hat, dann passt es vielleicht doch ein wenig. Wenn man zumindest das Video dazu zieht. Im Herbst oder Winter mag ich Gewitter nicht sehr. Weniger weil ich Angst habe, sondern weil mich der Wind oft nicht schlafen lässt und ich ein wenig besorgt bin, dass mir ein dicker Ast aufs Auto fällt. Gewitter: Nicht gut! Zu vergleichen mit der zweiten Hälfte des Videos.
Im Sommer sieht die Sache aber wieder anders aus. Ich liebe es, wenn es nach langen, heißen Tagen so richtig doll gewittert. Die Luft wird frisch, es kühlt sich etwas ab… Herrlich. Sommer-Gewitter: Gut. Ungefähr so, wie die erste Hälfte des Videos.
Nun denn, viel Spaß.

Ja, das ist auch ein wunderbarer Song, den man für verschiedene Themen immer wieder ranziehen kann. Und es würde nicht mal langweilig werden, weil das Lied so zeitlos ist. Schön.
Danke. Zeitlos war vielleicht das Wort, dass mir beim Schreiben des Artikels nicht eingefallen ist
“Die Luft wird frisch, es kühlt sich etwas ab… Herrlich” …na bitte, klappt doch, sich an den kleinen Dingen des Alltages zu freuen.
Und ich bin immer wieder überrascht, wieviele Lieder ich vom Hören kenne…ohne zu wissen, wer es singt und wie es heißt!