Ich glaube, kein anderes Thema findet sich in der Musik so oft wieder, wie das Thema Liebe.
Ob freudig oder traurig oder auch von Wut und Hass erfüllt. Und so kommt es, dass das Thema für diese Woche, zumindest mich vor die Qual der Wahl stellt. Ist doch meine Musiksammlung voll von
Adams’, Grönemeyers, Westernhagens, PURs, Bon Jovis, John Denvers und und und…Also die
Schnulzenbarden schlechthin. Allerdings möchte ich für das Thema, das uns Gedankendeponie diese Woche beschert hat eines auswählen, dass mit dem Thema ausnahmsweise nicht viel zu tun hat.
Ich will auch versuchen, zu erklären, warum ich gerade diesen Song, der nun bald schon 20 Jahre auf dem Buckel hat, mit Herzschmerz verbinde… Ich möchte, wenn der Schmerz zu groß ist, einfach weg. Davon laufen, obwohl ich mich, egal wohin ich gehe, nirgendwo “richtig” fühle.

Oooh, schöööön!
Aber kein Herzschmerz bei mir. Aber schön! *g*
Danke. Freu mich, wenn es gefällt und mein Gedankengang dahinter verstanden wird
Ach Gottchen, kommt mir vor wie gestern, dass ich das live gehört habe. Das ist zwanzig Jahre her??? Aber es scheint dem guten Herrn wirklich nicht gut zu gehen, für mich passt das.
Knapp 20 Jahre, ja. Ich glaube, es wurde 1993 veröffentlicht. Meinst du mit dem guten Herrn mich?
Nein, ich meinte den Sänger. Ich hoffe, doch nicht, dass Du gerade dermaßen down bist
Naja, ab und an noch einmal. Aber es kommt momentan nur Phasenweise. Hab mich die letzten Tage mit renovieren abgelenkt. Soll ja angeblich helfen, nach “schweren” Erlebnissen Veränderungen herbei zu führen
Ich finde, dass ein sehr guter Song ist. Aber bei dem Video habe ich immer weggeschalten und werde es auch jetzt tun. Ich finde einige Passagen richig schlimm…diese konnte ich damals nicht sehen…und heute auch nicht! z.B. bei 0:55 ..:(
äh..meinte 0:45
Ja, das Video zeigt schon schlimme Dinge… Aber wie ich mal gelesen habe, sind dank der beiden Videos (es gab ja eines für die USA und eines für Großbritannien), einige vermisste Personen gefunden worden.